Die italienische Orgelmusik der Barockzeit zeichnet sich meist
durch einen fröhlich-gefälligen Charakter aus und ist vom Tonumfang besonders
gut für die Wiedergabe auf süddeutschen Barockorgeln mit kurzer Bassoktave
und nur wenigen Pedaltönen geeignet.
Von der Länge sind die Stücke gut für den liturgischen Einsatz geeignet.
Schwierigkeitgsgrad mittel bis etwas anspruchsvoll.
Fallweise ist etwas Fingerfertigkeit gefragt.
INHALT:
Sonate in F-Dur - Andrea Lucchesi (1741-1801)
Sonate in F-Dur - Giovanni Battista Cervellini (um 1730-1810)
Sonate in G-Dur - Pier Giuseppe Sandoni (1680 - 1748)
Sonate in G-Dur - Giuseppe Tartini (1682-1770)
Präludium - Anonymus
Sonate in C-Dur - Pier Giuseppe Sandoni (um 1680- 1748)