Das Husumer Orgelbuch von 1758
Das Husumer Orgelbuch zeigt wie sich die Orgelmusik im 18. Jahrhundert
nach Dietrich Buxtehude und Vincent Lübeck entwickelt hat.
Die 17 Originalkompositionen stammen aus dem Alten Land, dem Land Kehdingen sowie aus Schleswig Holstein.
Darunter befinden sich 12 Konzerte für Orgel solo, was ein musikgeschichtliches Novum darstellt,
da bisher ähnliche Werke immer eine Bearbeitung von Orchesterwerken waren.
Die Stücke sind als mittelschwer bis etwas anspruchsvoll einzustufen und somit auch von
versierten, nebenberuflichen Organisten bewältigbar. (Notiert für Manual und Pedal)
Anonymus:
- Präludium, Fuge, Allegro/Adagio und Chaconne
- Concerto in G-Dur
- Concerto in d-Moll
- Concerto in a-Moll
- Concerto in g-Moll
- Concerto in D-Dur
Nicolaus Bruhns
Christoph Wolfgang Druckenmüller
- Concerto in A-Dur
- Concerto in G-Dur
- Concerto in F-Dur
- Concerto in D-Dur
- Präludium und Chaconne in D-Dur
Marx Philipp Zeyhold
- Concerto in A Concerto in E-Dur
- Concerto in A Fuge in D-Dur
- Concerto in A Concerto in B-Dur
- Concerto in A Concerto in A-Dur
Hinrich Zinck
- Concerto in A Präludium, Fuge, Adagio und Chaconne in D-Dur
Carus Verlag, 160 Seiten